Entspannung pur
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Als der Stress baden ging

Warum das Meer Körper und Seele glücklich machte?

Eigentlich weiß ich die Antwort darauf noch nicht so lange, denn meine Tauchkarriere begann ich erst vor ein paar Jahren. Der Respekt vorm Wasser ist nach wie vor groß und ich war selbst total erstaunt, dass ich zugesagt habe, einen Nachttauchgang mitzumachen.

Die Begegnungen im Dunklen waren unbeschreiblich schön und die Eindrücke fantastisch. Und mit dem besten Tauchlehrer an meiner Seite ging auch die Angst baden.
Sogar eine Spanische Tänzerin zeigte sich mir unmittelbar am Ausstieg, leider gibt es kein Foto von ihr, sie wird mir jedoch auch so immer in Erinnerung bleiben.

Röhrenwurm beim Nachttauchgang

Wunderschöner Federstern

Sternentier beim Nachttauchgang

Exotisches Fächertier

Gorgonenhaupt beim Nachttauchgang

Filigranes Gorgonenhaupt

Was Nachts nicht sichtbar ist, zeigt sich aber bei Tag in den schönsten Farben. Die Korallenvielfalt und der Fischreichtum im Hausriff der Ducks Divers sind einfach nur traumhaft.

Schildkröte

Schildkröte beim morgendlichen Frühstück

Drachenkopf

Furchteinflößender Drachenkopf

Auch auf dem Wasser gab es viel zu sehen. Diese Strandschönheiten habe ich in der Mittagshitze vor die Linse bekommen.

Plattform und Einstieg wurden erneuert…
und die alten Eisenteile erst mal am Strand zwischengelagert.

Eisenteil

Eisen

Diesen waghalsigen Konstruktionen kann man auf dem Weg ins Wasser begegnen.

Am Strand von Mangrove Bay, hier suchte man den Morgentau vergeblich

Zur goldenen Stunde war es am Strand fast am schönsten, wenn man mal davon absieht, dass es bis zum Frühstück noch meist zwei Stunden dauerte.

Es war wieder ein unvergesslicher Urlaub und ein nächstes Mal kommt bestimmt.

Am Meer

Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern,
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

Keine Frage
von Menschenlippen
fordert Antwort.
Keine Rede
noch Gegenrede
macht dich gemein.
Nur mit Himmel und Erde
hältst du
einsame Zwiesprach.
Und am liebsten
befreist du
dein stilles Glück,
dein stilles Weh
in wortlosen Liedern.

Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

Christian Morgenstern

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